Schnell, aber nicht provisorisch

Der erste laufende Prozess.Schon in der ersten Woche.

Liegen Mitarbeiterliste und Startinhalte vor, stellen wir die technische Basis in wenigen Arbeitstagen auf, und die erste Live-Nutzung kann beginnen.

In 30 Sekunden

So sieht die erste Woche aus

Wenn Mitarbeiterliste und Startinhalte bereitliegen: Excel und PDF rein, funktionierende Schulung raus.

  1. 1 Die Frage
  2. 2 Tag 1–3
  3. 3 Tag 3–5
  4. 4 Woche 1
  5. 5 Danach
  6. 6 Dieselbe Basis

Wie tief soll es gehen?

Wenn Sie nur fünf Minuten haben. Das Wesentliche, mit Beispielen aus der Praxis.
Die erste Woche

Vier Schritte bis zur ersten Live-Nutzung.

  1. Tag 1–3 Basismodell und eigene Umgebung Organisationsbasis, Rollen und Firmen-Erscheinungsbild werden eingerichtet.
  2. Tag 3–5 Import und erste Inhalte Mitarbeiter, Stellen und die Startprozesse oder Schulungen kommen ins System.
  3. Woche 1 Erste Live-Nutzung Die erste Zuweisung geht raus, das System arbeitet in einem echten Prozess.
  4. Danach Ausbau im eigenen Tempo Neue Module, Standorte und Prozesse docken an dieselbe Basis an.

Das tatsächliche Tempo bestimmen vor allem die Verfügbarkeit der Startdaten und der gewählte Umfang.

Für den Start

Es braucht weniger, als man denkt.

  • Eine Mitarbeiterliste.
  • Ein paar Stellen.
  • Ein bis zwei Startprozesse oder Schulungen.

Vor dem Start muss nicht die ganze Organisation für die nächsten fünf Jahre durchmodelliert werden.

Ein Beispiel aus oneLearning

Sie bereiten eine Excel-Datei und ein PDF vor.Wir machen daraus ein funktionierendes E-Learning-System.

Aus der vorhandenen Mitarbeiterliste und dem Schulungsmaterial lassen sich die erste Online-Schulung und Prüfung in kurzer Zeit starten.

Kein einmaliger Schnellschuss

Was einmal aufgebaut ist, darauf lässt sich weiterbauen.

Der schnelle Start ist kein Wegwerf-Prototyp. Dieselbe Basis trägt auch die später eingeschalteten Module und Prozesse.

StammdatenMüssen nicht neu erfasst werden.
StellenmodellMuss nicht neu aufgebaut werden.
OrganisationsstrukturSpätere Module nutzen sie ebenfalls.
BerechtigungenEinmal eingestellt, in jedem verbundenen Modul gültig.
Später auf derselben Basis:
  • Leistung
  • Dokumente
  • Arbeitszeit
  • Onboarding
  • Berichte
Geringes Einstiegsrisiko

Keine blinde Bindung für Jahre.

Wir starten den ersten nutzbaren Umfang, Sie sehen ihn im Betrieb, und von hier aus wird weitergebaut.

30 Tage Kündigungsfrist

Zuerst sehen wir uns an, woraus am schnellsten ein echter, nutzbarer Prozess wird.

Technische Details: Datenmodell, Import und Ausbau
DatenmodellVorbereitete Stammdatenstruktur: Personen, Organisationseinheiten, Standorte, Stellen. Jedes Modul nutzt sie.
StellenmodellVorbereitete Stellen (z. B. HR, Führungskraft, Mitarbeiter), die beim Start auf das Unternehmen zugeschnitten werden.
ImportMitarbeiter und Organisationsdaten kommen aus einer bestehenden Liste, nach Importvorlage.
BerechtigungenStellengebundener Zugriff: wer was sieht und bearbeiten darf – einmal eingestellt, in jedem Modul gültig.
StartumfangBewusst schmal: ein bis zwei Prozesse oder Schulungen, mit denen die erste Live-Nutzung beginnen kann.
IntegrationsvorlagenFertige Muster für die üblichen Datenanbindungen, damit die erste Anbindung nicht als Individualentwicklung beginnt.
MigrationÜbernahme bestehender Daten und Inhalte, wenn sie gebraucht werden – keine Voraussetzung für den Start.
Modularer AusbauEin neues Modul bedeutet kein neues System: dieselbe Oberfläche, dieselben Mitarbeiter und Stellen.
Keine NeuerfassungWas beim Start erfasst wurde, nutzen auch die späteren Module.