Innerhalb einer Woche kann der erste Live-Prozess starten.

Später wächst es ohne Neuanfang.

Dafür braucht es eine Mitarbeiterliste und die Startinhalte.

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Die erste Woche

Was passiert in der ersten Woche?

  1. Tag 1–3 Eigene Umgebung und Grundeinstellungen Die eigene Umgebung des Unternehmens, die organisatorischen Grundlagen und die Grundeinstellungen werden eingerichtet.
  2. Tag 3–5 Import, Stellen, erste Inhalte Die Mitarbeiter kommen aus der bestehenden Liste. Stellen und Berechtigungen stehen, die ersten Inhalte werden geladen.
  3. Woche 1 Erste Live-Nutzung Die erste Zuweisung geht raus: die erste Schulung oder der erste Prozess läuft live. Ab hier liegt das System in Ihrer Hand.
  4. Danach Ausbau im eigenen Tempo Neue Module, Standorte, Prozesse – dann, wenn sie gebraucht werden.

Das Tempo hängt von den verfügbaren Daten und vom Startumfang ab.

Für den Start

Was braucht es für den Start?

Weniger, als man denkt.

  • Eine Mitarbeiterliste.
  • Ein paar Stellen.
  • Ein bis zwei Startprozesse oder Schulungen.

Den Rest bauen wir gemeinsam darauf auf.

Ein Beispiel aus oneLearning

Mit zwei PDF-Schulungen und einer Mitarbeiterliste lassen sich die erste Online-Schulung und Prüfung in kurzer Zeit starten.

Bestehende Inhalte lassen sich bei Bedarf später weiter bearbeiten, erweitern und mit Prüfungen oder Medien anreichern.

Was bleibt

Was bleibt später erhalten?

Die Grundlagen des Systems bleiben später dieselben – auch wenn neue Module, Standorte oder Prozesse dazukommen.

Die StammdatenMüssen nicht neu erfasst werden.
Das StellenmodellMuss nicht neu aufgebaut werden.
Die OrganisationsstrukturWird weiter genutzt.
Neue ModuleDocken an dieselbe Basis an.

Was einmal aufgebaut ist, darauf lässt sich weiterbauen.

Ausbau

Nicht alles muss am ersten Tag eingeschaltet sein.

Der Start kann nur mit Schulungen erfolgen. Leistungsbeurteilung, Dokumentenverwaltung, Arbeitszeit, Onboarding oder Führungsberichte können später kommen.

  1. Basismodell
  2. Import
  3. Erste Module
  4. Live-Start
  5. Ausbau
  • Leistung
  • Dokumente
  • Arbeitszeit
  • Onboarding
  • Berichte

auf derselben Basis, ohne Neuanfang

Liegen eine Mitarbeiterliste und ein bis zwei Startinhalte vor, kann die erste Live-Nutzung innerhalb einer Woche starten.

Das Tempo hängt von den verfügbaren Daten und vom Startumfang ab.

Genauer: Datenmodell, Stellen, Import, Ausbau
DatenmodellVorbereitete Stammdatenstruktur: Personen, Organisationseinheiten, Standorte, Stellen. Jedes Modul nutzt sie.
StellenmodellVorbereitete Stellen (z. B. HR, Führungskraft, Mitarbeiter), die beim Start auf das Unternehmen zugeschnitten werden.
ImportMitarbeiter und Organisationsdaten kommen aus einer bestehenden Liste, nach Importvorlage.
BerechtigungenStellengebundener Zugriff: wer was sieht und bearbeiten darf – einmal eingestellt, in jedem Modul gültig.
StartumfangBewusst schmal: ein bis zwei Prozesse oder Schulungen, mit denen die erste Live-Nutzung beginnen kann.
IntegrationsvorlagenFertige Muster für die üblichen Datenanbindungen, damit die erste Anbindung nicht als Individualentwicklung beginnt.
MigrationÜbernahme bestehender Daten und Inhalte, wenn sie gebraucht werden – keine Voraussetzung für den Start.
Modularer AusbauEin neues Modul bedeutet kein neues System: dieselbe Oberfläche, dieselben Mitarbeiter und Stellen.
Keine NeuerfassungWas beim Start erfasst wurde, nutzen auch die späteren Module.
Wo es hingehört

Wo steht oneStart?

oneSolution·oneLoop·oneStart

oneSolution ist das System. oneLoop ist das Betriebsmodell. oneStart ist der Weg, wie wir damit loslegen. Kein eigenes Produkt, kein Modul, keine Lizenz – das standardisierte Startmodell des One-Systems.

Stimmen wir den Startumfang ab.

Wir sehen uns an, welche Daten und Inhalte vorliegen und was der erste Live-Prozess sein kann.

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