Innerhalb einer Woche kann der erste Live-Prozess starten.

Später wächst es ohne Neuanfang. Dafür braucht es eine Mitarbeiterliste und die Startinhalte.

Wie tief soll es gehen?

Derselbe Einstieg. Zwei Tiefen.

Oberfläche. Wenn Sie nur ein paar Minuten haben mittlere Tiefe. Das Wesentliche, mit Beispielen aus der Praxis
Warum es nicht Monate dauert

Wir machen aus dem Systemstart kein monatelanges Projekt.

Liegen Mitarbeiterliste und Startinhalte vor, stellen wir die technische Basis in wenigen Arbeitstagen auf, und die erste Live-Nutzung kann schon in der ersten Woche starten.

1Fertiges BasismodellWir planen das System nicht für jeden Kunden von Grund auf neu.
2Import statt manueller ErfassungWir starten mit der vorhandenen Mitarbeiterliste.
3Vorhandene Inhalte können für den Start reichenAus einem PDF lassen sich die erste Online-Schulung und Prüfung in kurzer Zeit starten.

Die Einführung ist kein eigenständiges Unternehmensprojekt. Ihr Ziel ist, das System möglichst früh nutzen zu können.

Die erste Woche

Was passiert in der ersten Woche?

  1. Tag 1–3 Eigene Umgebung und Grundeinstellungen Die eigene Systemumgebung, die organisatorischen Grundlagen, die Berechtigungen und das Firmen-Erscheinungsbild werden eingerichtet. Logo, Farben, Hintergrund und Grund-Erscheinungsbild: eine Frage von Minuten bis Stunden, kein eigenes Entwicklungsprojekt.
  2. Tag 3–5 Import, Stellen, erste Inhalte Die Mitarbeiter kommen aus der bestehenden Liste. Stellen und Berechtigungen stehen, die ersten Inhalte werden geladen.
  3. Woche 1 Erste Live-Nutzung Die erste Zuweisung geht raus: die erste Schulung oder der erste Prozess läuft live. Ab hier liegt das System in Ihrer Hand.
  4. Danach Ausbau im eigenen Tempo Neue Module, Standorte, Prozesse – dann, wenn sie gebraucht werden.

Das Tempo bestimmt meist nicht das System, sondern wann die Startdaten vorliegen.

Das Tempo hängt von den verfügbaren Daten und vom Startumfang ab.

Für den Start

Was braucht es für den Start?

Weniger, als man denkt.

  • Eine Mitarbeiterliste.
  • Ein paar Stellen.
  • Ein bis zwei Startprozesse oder Schulungen.

Den Rest bauen wir gemeinsam darauf auf.

Ein Beispiel aus oneLearning

Bereiten Sie eine Excel-Datei mit den Mitarbeiterdaten und ein PDF vor.Wir geben Ihnen ein funktionierendes E-Learning-System in die Hand.

Mit zwei PDF-Schulungen und einer Mitarbeiterliste lassen sich die erste Online-Schulung und Prüfung in kurzer Zeit starten.

Bestehende Inhalte lassen sich bei Bedarf später weiter bearbeiten, erweitern und mit Prüfungen oder Medien anreichern.

Was bleibt

Was bleibt später erhalten?

Die Grundlagen des Systems bleiben später dieselben – auch wenn neue Module, Standorte oder Prozesse dazukommen.

Die StammdatenMüssen nicht neu erfasst werden.
Das StellenmodellMuss nicht neu aufgebaut werden.
Die OrganisationsstrukturWird weiter genutzt.
Neue ModuleDocken an dieselbe Basis an.

Was einmal aufgebaut ist, darauf lässt sich weiterbauen.

Ausbau

Nicht alles muss am ersten Tag eingeschaltet sein.

Erst einmal starten. Feinschliff geht auch im laufenden Betrieb.

Vor dem Go-live muss nicht die ganze Organisation für die nächsten fünf Jahre durchmodelliert werden.

Der Start kann mit dem ersten nutzbaren Umfang erfolgen; auf derselben Basis kommen dann:

  • neue Module
  • neue Standorte
  • neue Prozesse
  • neue Stellen
  1. Basismodell
  2. Import
  3. Erste Module
  4. Live-Start
  5. Ausbau
  • Leistung
  • Dokumente
  • Arbeitszeit
  • Onboarding
  • Berichte

auf derselben Basis, ohne Neuanfang

Geringes Einstiegsrisiko

Keine blinde Bindung für Jahre.

Wir starten den ersten nutzbaren Umfang, Sie sehen ihn im Betrieb, und von hier aus wird weitergebaut.

30 Tage Kündigungsfrist.
Genauer: Datenmodell, Stellen, Import, Ausbau
DatenmodellVorbereitete Stammdatenstruktur: Personen, Organisationseinheiten, Standorte, Stellen. Jedes Modul nutzt sie.
StellenmodellVorbereitete Stellen (z. B. HR, Führungskraft, Mitarbeiter), die beim Start auf das Unternehmen zugeschnitten werden.
ImportMitarbeiter und Organisationsdaten kommen aus einer bestehenden Liste, nach Importvorlage.
BerechtigungenStellengebundener Zugriff: wer was sieht und bearbeiten darf – einmal eingestellt, in jedem Modul gültig.
StartumfangBewusst schmal: ein bis zwei Prozesse oder Schulungen, mit denen die erste Live-Nutzung beginnen kann.
IntegrationsvorlagenFertige Muster für die üblichen Datenanbindungen, damit die erste Anbindung nicht als Individualentwicklung beginnt.
MigrationÜbernahme bestehender Daten und Inhalte, wenn sie gebraucht werden – keine Voraussetzung für den Start.
Modularer AusbauEin neues Modul bedeutet kein neues System: dieselbe Oberfläche, dieselben Mitarbeiter und Stellen.
Keine NeuerfassungWas beim Start erfasst wurde, nutzen auch die späteren Module.
Wo es hingehört

Wo steht oneStart?

oneSolutionHR-Ökosystem oneLoopDas Betriebsmodell oneStartDas Startmodell

oneSolution ist das System. oneLoop ist das Betriebsmodell. oneStart ist der Weg, wie wir damit loslegen. Kein eigenes Produkt, kein Modul, keine Lizenz – das standardisierte Startmodell des One-Systems.

Stimmen wir den Startumfang ab.

Wir sehen uns an, welche Daten und Inhalte vorliegen und was der erste Live-Prozess sein kann.

Startumfang abstimmen